Low-Code-Plattformen in der Unternehmens-IT - zwischen schnellem ROI und Governance.
Low-Code ist eine Methode aus der Anwendungsentwicklung: Die Lösung wird mit visuellen Hilfsmitteln über eine grafische Benutzeroberfläche erstellt.
Mit sogenannten Low-Code-Plattformen sind Entwicklungsumgebungen für Software gemeint, bei denen man - anstatt textbasierte Programmiersprachen zu verwenden - mit visuellen Design-Werkzeugen und Methoden arbeitet. Dadurch lassen sich Entwicklungsaufwände reduzieren und entsprechende Apps können schneller bereitgestellt werden.
Der aktuelle Trend zum «Citizen Developer» wird von dem Wunsch getrieben, daß Software auch von Nicht-Entwicklern erstellt werden kann. Das wird in der Praxis zumeist mit Low Code Plattformen umgesetzt, die mit grafischen Benutzeroberflächen arbeiten. Doch mit den Vorteilen einer schnelleren Entwicklung gehen auch größere Risiken einher, wie z.B. fehlende Governance, Fragen nach der Wartbarkeit oder der Verantwortlichkeit für das Management von Low Code Anwendungen - und darüber werden wir sprechen.
Software-Engineering für Use Cases, für die Plattformen nicht reichen — mit Audit-Reife, IEC 81001 als Standard und über 30 Jahren Erfahrung in regulierten Umgebungen.